Elektrische Radlader von XCMG – leistungsstarke, effiziente und vollelektrische Baumaschinen
XCMG Elektrische-Baumaschinen: starke Leistung ohne Dieselmotor, mit Elektro-Förderung
Elektrische Baumaschinen gewinnen auf Baustellen, Betriebshöfen und in der Industrie zunehmend an Bedeutung. Wo Maschinen viele Betriebsstunden leisten, Lärm reduziert werden soll oder lokal emissionsfreies Arbeiten gefragt ist, bietet der Elektroantrieb interessante neue Möglichkeiten und auch interessante Fördermöglichkeiten.
Mit den vollelektrischen Radladern von XCMG bietet Böhrer Baumaschinen eine leistungsstarke Alternative zu konventionell angetriebenen Maschinen. Das Programm reicht vom kompakten Elektro-Radlader für beengte Einsatzbereiche bis zur schweren Lademaschine für anspruchsvollen Materialumschlag. Sechs XCMG Elektro-Radlader decken unterschiedlichste Leistungsklassen und Einsatzbereiche ab: XC908-EV, XC918-EV, XC948-EV, XC968-EV, XC975-EV und XC988-EV.
Förderung für Elektro-Radlader prüfen
Der Umstieg auf einen elektrischen Radlader kann unter bestimmten Voraussetzungen staatlich gefördert werden. Für kleine Unternehmen kommt insbesondere die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW), Modul 6, in Betracht. Beim Ersatz eines geeigneten fossil betriebenen Bestandsgeräts durch einen neuen vollelektrischen Radlader sind 33 % Zuschuss zu den förderfähigen Investitionskosten möglich.
Wichtig: Ob ein XCMG Elektro-Radlader gefördert werden kann, hängt vom Unternehmen, vom vorhandenen Altgerät, vom Einsatz und vom gewählten Förderweg ab. Die Förderung sollte deshalb immer vor einer verbindlichen Bestellung geprüft werden.
Elektrische Radlader von Xcmg
Für Sie ausgewählte XCMG Produkte aus allen Leistungsklassen
Förderung für elektrische Radlader: Zuschuss für den Umstieg auf Elektro
Elektrische Baumaschinen reduzieren lokale Abgas- und Geräuschemissionen und können je nach Einsatzprofil auch wirtschaftlich interessant sein. Für Unternehmen, die einen dieselbetriebenen Radlader durch einen vollelektrischen Radlader ersetzen möchten, stehen grundsätzlich verschiedene Förderwege zur Verfügung. Besonders interessant ist die EEW-Förderung des Bundes. Sie unterstützt Investitionen, mit denen Unternehmen fossile Energieträger ersetzen, Energie einsparen und Treibhausgasemissionen reduzieren. Auch die Anschaffung eines XCMG Elektro-Radladers kann im Einzelfall förderfähig sein.
33 % Förderung für kleine Unternehmen nach EEW-Modul 6
Kleine Unternehmen können für geeignete Elektrifizierungsmaßnahmen einen Zuschuss von 33 % der förderfähigen Investitionskosten erhalten. Das Mindestinvestitionsvolumen beträgt 2.000 Euro; für technisch, wirtschaftlich und administrativ zusammenhängende Maßnahmen sind maximal 200.000 Euro Zuschuss möglich.
Für die Einordnung als kleines Unternehmen gelten die EU-KMU-Kriterien. Maßgeblich sind weniger als 50 Beschäftigte sowie ein Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Millionen Euro. Bei verbundenen oder Partnerunternehmen können weitere Unternehmensdaten einzubeziehen sein.
Wichtige Voraussetzungen für die Förderung eines Elektro-Radladers
Das Unternehmen erfüllt die Voraussetzungen des jeweiligen Förderprogramms.
Ein fossil betriebenes Bestandsgerät wird durch einen neuen, ausschließlich elektrisch betriebenen Radlader ersetzt.
Alt- und Neumaschine erfüllen einen vergleichbaren betrieblichen Einsatzzweck.
Das Altgerät ist nach den Vorgaben des Programms ausreichend lange im Unternehmen eingesetzt worden und noch funktionsfähig.
Der elektrische Radlader wird für den vorgeschriebenen Zeitraum zweckentsprechend eingesetzt.
Der Förderantrag wird rechtzeitig vor einem förderschädlichen Maßnahmenbeginn gestellt.
Maschine, Zubehör, Batterie, Ladegerät und Finanzierung werden im Antrag vollständig und passend zum Vorhaben dargestellt.
Hinweis
Die konkreten Anforderungen unterscheiden sich je nach Förderweg. Eine allgemeine Produktdarstellung oder ein unverbindliches Angebot ersetzt keine individuelle Förderprüfung.
Weitere Förderwege für mittlere und größere Unternehmen
Erfüllt ein Unternehmen die Voraussetzungen von Modul 6 nicht oder soll ein Elektro-Radlader zusätzlich zum Bestand angeschafft werden, können andere Förderwege in Betracht kommen. Dazu zählen insbesondere EEW-Modul 4 sowie der Förderwettbewerb Energie- und Ressourceneffizienz. Hier richtet sich die mögliche Förderung stärker nach dem konkreten Projekt, dem Einsparpotenzial und der Fördereffizienz. Häufig ist ein fachlich ausgearbeitetes Einsparkonzept erforderlich.
Welche Förderung tatsächlich passt, sollte deshalb vor der Bestellung anhand des Unternehmens, der geplanten Maschine und des Einsatzprofils geprüft werden.
So läuft die Förderprüfung ab
Einsatz und Altgerät prüfen: Unternehmen, vorhandene Maschine, Betriebsdauer und Einsatzzweck erfassen.
Passenden XCMG Elektro-Radlader auswählen: Leistungsklasse, Batterie, Ladegerät und Zubehör auf den tatsächlichen Einsatz abstimmen.
Förderweg und Finanzierung klären: Zuschuss, Kredit mit Tilgungszuschuss und mögliche Ausschlussgründe prüfen.
Antrag rechtzeitig stellen: Vor einer verbindlichen Bestellung klären, wann der Auftrag nach den Programmbedingungen erteilt werden darf.
Nach der Freigabe umsetzen: Maschine bestellen, in Betrieb nehmen und die erforderlichen Nachweise dokumentieren.
Böhrer unterstützt Sie bei der Vorbereitung
Wir beraten Sie bei der Auswahl des passenden XCMG Elektro-Radladers, betrachten Ihr Einsatzprofil und stimmen Maschine, Batterie und Ladelösung auf Ihren Betrieb ab. Auf Wunsch stellen wir die für eine Förderprüfung benötigten Maschinendaten und ein geeignetes Angebot zusammen. Die verbindliche Prüfung und Beantragung der Förderung erfolgt durch die zuständige Förderstelle oder eine qualifizierte Fördermittelberatung.
Jetzt XCMG Elektro-Radlader und Fördermöglichkeiten anfragen
Häufige Fragen (FAQ) zu elektrischen Baumaschinen und XCMG Elektro-Radladern
Warum elektrische Baumaschinen?
Die Anforderungen an moderne Baumaschinen verändern sich. Neben Leistung, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit spielen heute auch Geräuschemissionen, lokale Abgasemissionen und Energiekosten eine immer größere Rolle.
Gerade bei regelmäßig wiederkehrenden Lade- und Umschlagarbeiten kann ein Elektro-Radlader seine Stärken ausspielen.
Lokal emissionsfrei arbeiten
Ein vollelektrischer Radlader benötigt im Betrieb keinen Dieselmotor und erzeugt am Einsatzort keine dieseltypischen Abgase. Das ist insbesondere für Arbeiten in Hallen, auf Betriebsgeländen, in innerstädtischen Bereichen oder in anderen emissionssensiblen Umgebungen interessant.
Weniger Geräuschemissionen
Elektroantriebe arbeiten deutlich anders als klassische Dieselmotoren. Der reduzierte Antriebslärm kann Vorteile auf Betriebshöfen, in Städten, in Hallen oder bei Arbeiten in lärmsensiblen Bereichen bieten.
Leistung für den professionellen Einsatz
Elektrischer Antrieb bedeutet nicht automatisch Verzicht auf Leistung. XCMG bietet seine Elektro-Radlader in unterschiedlichen Größen- und Leistungsklassen an – bis hin zu schweren Maschinen für anspruchsvolle Lade- und Umschlagarbeiten.
Weniger klassische Antriebskomponenten
Beim Elektroantrieb entfallen verschiedene Komponenten eines konventionellen Diesel-Antriebsstrangs. XCMG setzt bei größeren Elektro-Radladern unter anderem auf Antriebskonzepte ohne klassisches Getriebe und auf separate elektrische Antriebe für Fahr- und Arbeitshydraulik. Das kann den Wartungsaufwand in diesen Bereichen reduzieren. (xcmg.com)
Warum sollte ich einen XCMG Elektro-Radlader bei Böhrer kaufen?
Bei Böhrer erhalten Sie nicht nur die Maschine, sondern eine praxisorientierte Beratung rund um den gesamten Einsatz. Dazu gehören je nach Bedarf:
Auswahl der passenden Maschinenklasse
technische Einschätzung des Einsatzprofils
Beratung zu Ladegerät und Ladeinfrastruktur
Unterstützung bei Wirtschaftlichkeitsfragen
Vorführmöglichkeiten nach Verfügbarkeit
Verkauf und Vermietung
Service und Ersatzteilversorgung
Unser Ziel ist, dass die elektrische Baumaschine nicht nur technisch interessant ist, sondern im täglichen Betrieb zu Ihrem Unternehmen passt.
Gibt es Fördermöglichkeiten für elektrische Baumaschinen?
Ja, die Anschaffung eines elektrischen Radladers kann unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Für kleine Unternehmen kommt insbesondere EEW-Modul 6 mit 33 % Zuschuss zu den förderfähigen Investitionskosten in Betracht. Entscheidend sind unter anderem Unternehmensgröße, Altgerät, Einsatzzweck, Zeitpunkt der Antragstellung und das konkrete Investitionsvorhaben.
Wer kann die 33-%-Förderung erhalten? EEW-Modul 6 richtet sich an kleine Unternehmen nach EU-Definition. Sie beschäftigen weniger als 50 Personen und erzielen einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Millionen Euro. Beteiligungen sowie verbundene oder Partnerunternehmen können bei der Einstufung zu berücksichtigen sein.
Muss ein alter Diesel-Radlader ersetzt werden? Für die 33-%-Förderung nach Modul 6 ist grundsätzlich der Austausch einer geeigneten fossil betriebenen Bestandsanlage durch eine neue ausschließlich elektrisch betriebene Anlage vorgesehen. Eine Zusatzinvestition ohne Altgerät kann gegebenenfalls über andere Förderwege geprüft werden.
Darf ich den Elektro-Radlader vor dem Förderantrag bestellen? Eine Förderung muss vor einem förderschädlichen Maßnahmenbeginn beantragt werden. Deshalb sollte vor einer Unterschrift oder verbindlichen Bestellung geklärt werden, welche Vorgaben das konkrete Programm stellt und ab welchem Zeitpunkt beauftragt werden darf.
Kann Böhrer bei der Förderung unterstützen? Böhrer unterstützt bei der Auswahl der Maschine, der Beschreibung des Einsatzprofils sowie mit technischen Daten und einem passenden Angebot. Die verbindliche Förderprüfung und Antragstellung sollte durch die zuständige Förderstelle oder eine qualifizierte Fördermittelberatung erfolgen.
Sind Batterie, Ladegerät und Zubehör ebenfalls förderfähig? Notwendige Komponenten können je nach Förderprogramm und Projektgestaltung Teil der förderfähigen Investition sein. Sie sollten bereits im Antrag vollständig aufgeführt und technisch begründet werden. Eine pauschale Förderfähigkeit kann daraus nicht abgeleitet werden.
Kann Böhrer bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung unterstützen?
Ja. Für eine sinnvolle Betrachtung können unter anderem bisheriger Dieselverbrauch, Betriebsstunden, Stromkosten, Wartungsaufwand und Ladeinfrastruktur berücksichtigt werden. So lässt sich besser beurteilen, ob und unter welchen Voraussetzungen sich eine elektrische Baumaschine für Ihren Betrieb rechnen kann.
Wie lange dauert das Laden eines Elektro-Radladers?
Die Ladezeit hängt von drei wesentlichen Faktoren ab:
Batteriekapazität der Maschine
Leistung des Ladegerätes
verfügbare Anschlussleistung
Kompakte Maschinen können teilweise über kleinere Ladelösungen geladen werden. Größere Elektro-Radlader können leistungsstarke Hochvolt- und Schnellladesysteme nutzen. Auch Zwischenladen während Pausen kann Bestandteil eines sinnvollen Ladekonzepts sein.
Kann ich elektrische Baumaschinen auch auf Baustellen ohne ausreichenden Stromanschluss einsetzen?
Grundsätzlich kann auch eine mobile Energieversorgung eine Lösung sein. Je nach Anwendung können geeignete Batteriespeicher oder mobile Ladelösungen eingesetzt werden. Das kann insbesondere bei wechselnden Baustellen, temporären Einsatzorten oder Standorten mit begrenzter Netzleistung interessant sein. Entscheidend ist eine vorherige Betrachtung von Leistungsbedarf, Ladezeiten und Arbeitsabläufen.
Welche Ladeinfrastruktur benötige ich für eine elektrische Baumaschine?
Das ist abhängig vom jeweiligen Modell und Einsatz. Je nach Maschine können CEE-Anschlüsse, leistungsstärkere Ladegeräte oder CCS2-Schnellladesysteme erforderlich sein.
Vor der Anschaffung sollten deshalb unter anderem folgende Punkte geprüft werden:
vorhandener Stromanschluss
verfügbare Anschlussleistung
tägliche Einsatzdauer
mögliche Ladepausen
stationärer oder wechselnder Einsatzort
Bedarf an mobiler Ladeinfrastruktur
Böhrer berät Sie hierzu gemeinsam mit der Auswahl der passenden Maschine.
Welche Vorteile haben elektrische Baumaschinen gegenüber Dieselmaschinen?
Elektrische Baumaschinen arbeiten am Einsatzort lokal emissionsfrei und in der Regel deutlich leiser als vergleichbare Maschinen mit Dieselmotor. Zusätzlich entfallen typische Wartungspunkte wie Motorölwechsel oder die Abgasnachbehandlung. Je nach Einsatzprofil können außerdem Vorteile bei den Energie- und Betriebskosten entstehen.
Wie lange kann eine elektrische Baumaschine mit einer Batterieladung arbeiten?
Die mögliche Einsatzdauer hängt von der jeweiligen Maschine, der Batteriekapazität und vor allem von der Belastung während des Arbeitstages ab. Leichte Lade- und Transportarbeiten stellen andere Anforderungen an die Batterie als dauerhafte Arbeiten unter hoher Last. Deshalb sollte die benötigte Laufzeit immer anhand des konkreten Einsatzprofils beurteilt werden.
Sind elektrische Baumaschinen genauso leistungsfähig wie Dieselmaschinen?
Moderne elektrische Baumaschinen bieten eine hohe und unmittelbar verfügbare Leistung. Gerade Elektromotoren stellen ihr Drehmoment sehr direkt zur Verfügung. Für viele Anwendungen sind elektrische Radlader und andere Elektro-Baumaschinen deshalb bereits heute eine echte Alternative zu Maschinen mit Dieselmotor. Entscheidend ist immer, dass Maschine, Batteriegröße und Einsatzprofil zusammenpassen.
Für welche Einsätze eignen sich elektrische Baumaschinen besonders?
Besonders interessant sind elektrische Maschinen bei planbaren Einsätzen mit regelmäßigen Arbeitszyklen und vorhandenen Lademöglichkeiten. Typische Einsatzbereiche sind. Typische Einsatzbereiche können sein:
Recycling und Entsorgung
Industrie und Produktionsbetriebe
Baustoffhandel und Betriebshöfe
Landwirtschaft und Agrarbetriebe
Kommunale Bauhöfe
Garten- und Landschaftsbau
Hallen und überdachte Arbeitsbereiche
Sand-, Kies- und Schüttgutumschlag
innerstädtische Baustellen
Logistik- und Umschlagplätze
Welcher elektrische Radlader wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt dabei stark vom tatsächlichen Einsatzprofil ab.
Welche elektrischen Radlader bietet XCMG an?
Böhrer bietet aktuell mehrere vollelektrische XCMG Radlader in unterschiedlichen Größen- und Leistungsklassen an. Dazu gehören:
XCMG XC908-EV
XCMG XC918-EV
XCMG XC948-EV
XCMG XC968-EV
XCMG XC975-EV
XCMG XC988-EV
Damit reicht das Programm vom kompakten Elektro-Radlader bis zur schweren Maschine für anspruchsvolle Lade- und Umschlagarbeiten.
Welcher XCMG Elektro-Radlader passt zu meinem Einsatz?
Das hängt unter anderem von der benötigten Schaufelgröße, der gewünschten Umschlagleistung, den täglichen Betriebsstunden und dem jeweiligen Einsatzort ab. Auch vorhandene Ladezeiten und Stromanschlüsse spielen eine wichtige Rolle. Böhrer unterstützt Sie dabei, Maschinenklasse, Batterie, Ladegerät und Einsatzprofil sinnvoll aufeinander abzustimmen.
Elektro-Radlader oder Diesel? Entscheidend ist der Einsatz
Ob ein elektrischer Radlader die richtige Lösung ist, lässt sich nicht allein anhand des Anschaffungspreises beurteilen.
Für einen fundierten Vergleich sollten beispielsweise folgende Faktoren berücksichtigt werden:
Betriebsstunden pro Jahr: Je intensiver eine Maschine genutzt wird, desto stärker können sich unterschiedliche Energie- und Betriebskosten bemerkbar machen.
Einsatzdauer pro Schicht: Arbeitszyklen, Pausenzeiten und Schichtmodelle beeinflussen die Anforderungen an Batterie und Ladeinfrastruktur.
Stromversorgung am Standort: Bei stationären oder regelmäßig wiederkehrenden Einsätzen lässt sich eine Ladeinfrastruktur oftmals besser planen als bei ständig wechselnden Baustellen.
Einsatzgebiet: Arbeiten in Hallen, innerstädtischen Bereichen oder lärmsensiblen Umgebungen können zusätzliche Argumente für einen Elektroantrieb liefern.
Material und benötigte Leistung: Schaufelgröße, Nutzlast, Kipplast und Arbeitsspiel müssen zum tatsächlichen Einsatz passen.
Deshalb betrachten wir bei der Beratung nicht nur die Maschine, sondern Ihren gesamten Einsatz.